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  • AutorenbildTim Moskon

Gewerkschafter, Currywurst und Pilsken: Ein Tag in der Stauder Brauerei

Die Stauder Brauerei in Essen öffnete ihre Tore für eine ungewöhnliche Besuchergruppe: Die IGBCE Ortsgruppe Drewer 2. Mit einem Hauch von Humor und einem Schuss Professionalität begleiteten Tanja Soschinski und Kalle Rother die Gruppe auf ihrer Reise durch die Welt des Bieres.



Die Tour begann mit einem herzlichen Empfang durch den Braumeister, der die Gäste mit einem Augenzwinkern begrüßte: “Willkommen in der Stauder Brauerei! Hier wird nicht nur Bier gemacht, sondern auch Geschichte geschrieben – oder zumindest ein paar lustige Anekdoten.”



Die Besucher lauschten gespannt, als der Braumeister die Geheimnisse der Braukunst enthüllte. “Das Malz, die Hefe, das Wasser – alles muss perfekt zusammenpassen, wie ein gut eingespieltes Team.” Die Gewerkschafter nickten zustimmend, als er die Parallelen zur Arbeitswelt zog.



Nach der Besichtigung folgte der Höhepunkt: Currywurst und Pilsken im gemütlichen Brauereirestaurant. Die Gewerkschafter ließen sich das Essen schmecken und tauschten Geschichten aus. “Hier wird nicht nur Bier gemacht, sondern auch Freundschaften”, scherzte einer der Besucher.



Doch das Beste kam zum Schluss: Die Zapf-Challenge! Die Gewerkschafter durften selbst Hand anlegen und ihr Können beim Bier zapfen beweisen.




Mit ernstem Blick und konzentriertem Griff hielten sie die Gläser unter den Zapfhahn. “Nicht zu schnell, nicht zu langsam – wie Tarifverhandlungen”, flüsterte Kalle in die Runde.



Am Ende erhielten alle eine Urkunde für ihre Tapferkeit. “Ihr seid jetzt offiziell zertifizierte Bier-Zapfer”, verkündete der Braumeister stolz. Die Kolleginnen und Kollegen lachten und prosteten sich zu. “Prost auf die Arbeit – und auf die Freude, die sie uns bringt!”


Die Stauder Brauerei hatte ihre Tore für einen Tag geöffnet und uns mit einem Lächeln nach Hause geschickt. “Wir sind zwar keine Revolutionäre”, sagte einer der Besucher, “aber wir wissen jetzt, wie man ein gutes Bier zapft!”

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